Bevor wir uns den Kollagen Peptiden widmen, sollten Sie zuerst wissen, was Kollagen ist und welche Funktionen es im Körper erfüllt:
Kollagen ist ein körpereigenes Protein (Eiweiß), das aus einer Verkettung von verschiedenen Aminosäuren besteht.
Es wird für Aufbauprozesse in den Zellen benötigt, trägt zur Wundheilung und Blutgerinnung bei und wird zur Regeneration verschiedener Gewebe wie auch der Haut benötigt.
Kollagen Peptide hingegen sind sehr kleine Bruchstücke aus diesen Verbindungen. Sie erfüllen die gleichen Aufgaben, zeichnen sich jedoch durch eine bessere Bioverfügbarkeit aus. Das bedeutet, sie werden besser vom Körper und der Haut aufgenommen als normales Kollagen.
Die Erzeugung von Kollagen Peptiden erfolgt durch spezielle Verfahren:
- Mikrobielle Fermentation
- Chemische Hydrolyse
- Enzymatische Hydrolyse
Von diesen Verfahren wird die enzymatische Hydrolyse am häufigsten angewendet. Bei diesem Prozess werden normale Kollagene aufgespalten, wodurch ein Kollagenhydrolysat entsteht, auch als Kollagen Peptid bezeichnet.1